Mittwoch, 16. August 2017

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Die Schinderhanneshöhle

Schinderhanneshöhle Burgen

Foto: Richard Uhrmacher

Rund 1,5 km ostwärts von Burgen auf den Höhen des Burgener Waldes liegt die sagenumwobene „Schinderhanneshöhle“. Eine belegte  urkundliche Unterlage über die Höhle gibt es nicht. Zumindest ist eine solche nicht bekannt.

Der Volksmund erzählt, dass der Räuberhauptmann Johannes Bückler, genannt „Schinderhannes“, diese Höhle auch als Unterschlupf während seiner Streifzüge durch den Hunsrück benutzt hat. Wahr ist, dass man von der Höhle aus gut die unten im Tal verlaufende Baybachstraße und die dort ziehenden Kaufleute beobachten konnte. Ein künstlich geschaffener Rauchabzug am Ende des kleineren Höhlenteils zeigt, dass die Höhle zu irgendeinem Zeitpunkt, wann auch immer, einmal bewohnt war.

Der Schinderhannes wurde 1803 im Alter von 23 Jahren mit seiner Bande gefasst und in Mainz geköpft.